Fox Ess H3 Serie
Nachfolgende Anleitung erklärt die Anbindung und Parametrierung von Fox Ess Wechselrichter & Batteriesystemen zur Integration der PV-Daten & Batteriedaten in das SMARTFOX-Monitoring. Für manche Serien steht eine aktive Batteriesteuerung (Bat. Ctrl.) zur Verfügung und ermöglicht damit die Integration dynamischer Stromtarife.
- 1 1. Erforderliche Komponenten
- 2 2. Fox Ess H3 Serie via Modbus RTU
- 3 3. Fox Ess H3 Pro Serie via Modbus RTU
- 4 4. Fox Ess H3 Smart via Modbus RTU
1. Erforderliche Komponenten
Smartfox Pro / Pro 2 / Pro 3
| |
Fox Ess Hybrid H3-Serie
H3/AC3 5 - 12 kW + ECS Batteriesystem & Fox Energy Meter
- ODER -
AIO H3 5 - 10 kW
-ODER -
Fox Ess Hybrid H3 Pro Serie H3 Pro 15 - 30 kW + ECS Batteriesystem & Fox Energy Meter
-ODER -
Fox Ess Hybrid H3 Smart Serie H3 Smart 5 - 15 kW + ECS Batteriesystem & Fox Energy Meter |
Achtung: Für die H3 Smart Serie wird der Softwarestand EM2/EM3/EM4 00.01.15.xx oder höher benötigt!
2. Fox Ess H3 Serie via Modbus RTU
Diese Anleitung ist für folgende Wechselrichter gültig:
Fox ESS H3/AC3 5 - 12 kW
Fox ESS AIO H3 5 - 10 kW
Dieses Kapitel erklärt die notwendige Konfiguration zur Verbindung von SMARTFOX mit der Fox Ess H3 Serie.
Die Fox Ess H3 Pro Serie und die Fox Ess H3 Smart Serie werden in den anderen Kapiteln erklärt.
2.1 Anschluss
Die Kommunikation mit den Fox Ess Wechselrichtern erfolgt via RS485. Verbinden Sie dazu die beiden Geräte mittels einer geeigneten Steuerleitung (z.B. CAT6). Verwenden Sie am Wechselrichter den Anschluss „Zähler / RS485“.
Das Anschlussbeispiel zeigt den Anschluss am Fox Ess H3/AC3.
Es können bis zu 5 Wechselrichter, welche via „Daisy-Chain-Verfahren“ angeschlossen werden. Dabei gilt ein Wechselrichter als „Master-Wechselrichter“, an dem der SMARTFOX via RS485 angeschlossen wird. Alle anderen Wechselrichter kommunizieren mit dem „Master-Wechselrichter“ über die CAN-Schnittstelle. Zur Einbindung an ein SMARTFOX System muss zusätzlich eine RS485-Verbindung zwischen den Pins 1 & 2 weitergeschliffen werden. Der Energiemanager unterscheidet die Wechselrichter anhand der vergebenen Modbus-Adressen (ID).
Steckerbelegung SMARTFOX
Steckerbelegung Fox Ess H3
Für den Anschluss wird ein verdrilltes Adernpaar (z.B. CAT6) verwendet.
Ein Draht (z.B. grün) wird vom RS485+ Kontakt des SMARTFOX mit Pin 1 (485A oder Logger 485A) des Wechselrichters verbunden. Der zweite Draht (z.B. schwarz) vom RS485- Kontakt des SMARTFOX mit Pin 2 (485B oder Logger 485B) des Wechselrichters. Sollen mehrerer Wechselrichter angeschlossen werden, muss der RS485 Bus weitergeschliffen werden.
Hinweis! Pins 3 & 4 am Wechselrichter sind zur Kommunikation mit dem FOX Energy Meter reserviert und können nicht zur Kommunikation mit dem SMARTFOX Energiemanager genutzt werden
2.2 Einstellungen am Fox Ess H3
Fox Ess Eingabe Knopf drücken
Option “Einstellungen” auswählen
Passwort eingeben (Standard: „0000“)
Option „Kommunikation“ auswählen
Option „RS485“ auswählen
Gewünschte Modbus Adresse einstellen (Standard = 247)
2.3 Einstellungen am Smartfox
Anmelden auf: my.smartfox.at oder lokal über die IP-Adresse auf das Gerät zugreifen
Schritt 2 bis 5 kann nur auf my.smartfox.at durchgeführt werden!
Menü: Einstellungen > Meine Geräte > Basisdaten
Optionen aktivieren:
„Eigenverbrauch aktiviert“
„Gesamtverbrauch aktiviert“
Max PV Power in Watt eintragen
Fronius Push Service deaktivieren!
2.4 Wechselrichter hinzufügen
Menü: Einstellungen > Wechselrichter
Auf „+“ klicken:
Modell: Fox Ess Hybrid RTU
Modbus-Adresse eintragen
(Optional) Name & Farbe zuweisen
Hinweis! Werden mehrere Wechselrichter angebunden, diesen Schritt wiederholen!
2.5 Batterie hinzufügen
Die Batterieansteuerung kann entweder vom SMARTFOX Energiemanager durchgeführt werden oder mittels Wechselrichter erfolgen.
Soll der Batteriespeicher mittels dynamischer Stromtarifen geladen werden, ist die Auswahl „Option a“ erforderlich!
Option a: Batterieansteuerung durch SMARTFOX (Modus Control)
Option b: Batterieansteuerung durch den Fox ESS Wechselrichter
Menü: Einstellungen > Batterie
Auf „+“ klicken:
Modell: FOX-ESS HYBRID RTU oder FOX-ESS HYBRID RTU Ctrl. setzen
(Optional) Farben für Ladeleistung & SOC wählen
2.5.1 Option a: Batteriesteuerung durch SMARTFOX Pro (Bat. Control)
Optional: Farbe wählen, mit der die Lade/Entladeleistung in den Diagrammen dargestellt wird
Optional: Farbe wählen, mit der der SOC in den Diagrammen dargestellt wird.
Die Modbus Adresse des Wechselrichters eintragen, an dem die Batterie angeschlossen ist (Standard = 247)
Zielwert Ladung: Zielwert in Watt eintragen, auf den während der Batterieladung geregelt werden soll. (Standardeinstellung = 0W).
Zielwert Entladung: Zielwert in Watt eintragen, auf den während der Batterieentladung geregelt werden soll. (Standardeinstellung = 0W).
Um nicht mit anderen Regelsystemen zu kollidieren bzw. Prioritäten in der Ansteuerung zu ändern, kann der Zielwert jeweils variiert werden. Beispielsweise wird bei einem Zielwert von -200W konstant ins Netz eingespeist oder mit +200W konstant aus dem Netz bezogen.
Leistung: Die maximale Lade- Entladeleistung festlegen (abhängig von AC-Ausgangsleistung des Wechselrichtermodels und Batteriegröße; siehe Herstellerdatenblatt)
Min. SOC: Minimal gewünschten SOC (State of Charge, Batterieladestand) in Prozent % eintragen (Standard = 8%)
Mit „OK“ bestätigen
2.5.2 Batterieladung mittels dynamischem Stromtarif
Dynamischer Stromtarif muss aktiviert sein.
Option a - Battery Control muss gewählt sein
Danach stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:
Energietarif Einschaltpreis:
Wird der eingetragene Strompreis [cent] unterschritten, aktiviert SMARTFOX die Batterieladung und nutzt somit automatisch die günstigen Tarifzeiten.
Energietarif Einschaltdauer:
Dazu wird eine Schaltzeit parametriert z.B. 6 Stunden und eine Einschaltdauer z.B. 3 Stunden, der Energiemanager lädt die Batterie in den 3 günstigsten Stunden, im Zeitfenster der 6 Stunden.
2.5.3 Option b: Batteriesteuerung durch Fox ESS Wechselrichter
Im Menü „Batterie“ prüfen, ob die Batterie „FOX-ESS HYBRID RTU“ ausgewählt wurde oder bei Bedarf selbstständig setzen.
Optional: Farbe wählen, mit der die Lade/Entladeleistung in den Diagrammen dargestellt wird
Optional: Farbe wählen, mit der der SOC in den Diagrammen dargestellt wird.
Die Modbus Adresse des Wechselrichters eintragen, an dem die Batterie angeschlossen ist (Standard = 247)
Mit „OK“ bestätigen
2.6 Kommunikation prüfen
Menü: Einstellungen > RS485/CAN
Funktion: „Wechselrichter Fox-Ess“ aktivieren
Neustart durchführen:
Manchmal wird die Verbindung zwischen den Geräten erst nach einem Neustart des SMARTFOX Energiemanagers wiederhergestellt.
👉 Anleitung:
Drücken Sie die Pfeil-hoch und Pfeil-runter Tasten gleichzeitig für 5 Sekunden, um das Gerät neu zu starten.
Ihr SMARTFOX ist nun für die Kommunikation mit einem FOX ESS H3 Hybrid-Wechselrichter inklusive Batterie bereit.
3. Fox Ess H3 Pro Serie via Modbus RTU
Diese Anleitung ist für folgende Wechselrichter gültig:
Fox ESS H3 Pro 15 - 30 kW via RS485
3.1 Anschluss
Die Kommunikation mit den Fox Ess Wechselrichtern erfolgt via RS485. Verbinden Sie dazu die beiden Geräte mittels einer geeigneten Steuerleitung (z.B. CAT6). Verwenden Sie am Wechselrichter den Anschluss „Zähler / RS485“.
Das Anschlussbeispiel zeigt den Anschluss am Fox Ess H3 Pro via Modbus RTU. Für den Anschluss wird ein verdrilltes Adernpaar (z.B. CAT6) verwendet
Es können bis zu 5 Wechselrichter gleichzeitig ausgelesen werden. Diese können via „Daisy-Chain-Verfahren“ angeschlossen werden. Dabei gilt ein Wechselrichter als „Master-Wechselrichter“, an dem der SMARTFOX via RS485 angeschlossen wird. Alle anderen Wechselrichter kommunizieren mit dem „Master-Wechselrichter“ über die CAN-Schnittstelle. Fox ESS kommuniziert über die CAN-Schnittstelle mit dem „Master“ und „Slave“ Wechselrichtern. Zur Einbindung an ein SMARTFOX System muss zusätzlich eine RS485-Verbindung zwischen den Pins 17 & 18 weitergeschliffen werden Es können eine oder zwei Batterien an den Master-Wechselrichter angeschlossen werden. Der Energiemanager unterscheidet die Wechselrichter anhand der vergebenen Modbus-Adressen (ID).
Steckerbelegung SMARTFOX
Steckerbelegung Fox ESS H3 Pro
Ein Draht (z.B. rot) wird vom RS485+ Kontakt des SMARTFOX mit Pin 17 (EMS 485A) des Wechselrichters am Meter/CT/RS485 Port verbunden. Der zweite Draht (z.B. schwarz) vom RS485- Kontakt des SMARTFOX mit Pin 18 (EMS 485B) des Wechselrichters. Sollen mehrerer Wechselrichter angeschlossen werden, muss der RS485 Bus weitergeschliffen werden.
3.2 Einstellungen am Fox Ess H3 Pro
Fox Ess Eingabe Knopf drücken
Option “Einstellungen” auswählen
Passwort eingeben (Standard: „0000“)
Option „Kommunikation“ auswählen
Option „RS485“ auswählen
Option “Device ID-1” auswählen
Gewünschte Modbus Adresse einstellen (Standard = 247)
3.3 Einstellungen am Smartfox
Anmelden auf: my.smartfox.at oder lokal über die IP-Adresse auf das Gerät zugreifen
Schritt 2 bis 5 kann nur auf http://my.smartfox.at durchgeführt werden!
Menü: Einstellungen > Meine Geräte > Basisdaten
Optionen aktivieren:
„Eigenverbrauch aktiviert“
„Gesamtverbrauch aktiviert“
Max PV Power in Watt eintragen
Fronius Push Service deaktivieren!
3.4 Wechselrichter hinzufügen
Menü: Einstellungen > Wechselrichter
Auf „+“ klicken:
Modell: Fox Ess H3 PRO RTU wählen
Modbus-Adresse eintragen
(Optional) Name & Farbe zuweisen
Hinweis! Werden mehrere Wechselrichter angebunden, diesen Schritt wiederholen!
3.5 Batterie hinzufügen
Die Batterieansteuerung kann entweder vom SMARTFOX Energiemanager durchgeführt werden oder mittels Wechselrichter erfolgen.
Soll der Batteriespeicher mittels dyn. Stromtarifen geladen werden, ist die Auswahl „Option a“ erforderlich!
Option a: Batterieansteuerung durch SMARTFOX (Modus Control)
Option b: Batterieansteuerung durch den Fox ESS Wechselrichter
Menü: Einstellungen > Batterie
Auf „+“ klicken:
Modell: FOX-ESS H3 PRO oder FOX-ESS H3 PRO Ctrl. setzen
(Optional) Farben für Ladeleistung & SOC wählen
3.5.1 Option a: Batteriesteuerung durch SMARTFOX Pro (Bat. Control)
Optional: Farbe wählen, mit der die Lade/Entladeleistung in den Diagrammen dargestellt wird
Optional: Farbe wählen, mit der der SOC in den Diagrammen dargestellt wird.
Die Modbus Adresse des Wechselrichters eintragen, an dem die Batterie angeschlossen ist (Standard = 247)
Zielwert Ladung: Zielwert in Watt eintragen, auf den während der Batterieladung geregelt werden soll. (Standardeinstellung = 0W).
Zielwert Entladung: Zielwert in Watt eintragen, auf den während der Batterieentladung geregelt werden soll. (Standardeinstellung = 0W).
Um nicht mit anderen Regelsystemen zu kollidieren bzw. Prioritäten in der Ansteuerung zu ändern, kann der Zielwert jeweils variiert werden. Beispielsweise wird bei einem Zielwert von -200W konstant ins Netz eingespeist oder mit +200W konstant aus dem Netz bezogen.
Leistung: Die maximale Lade- Entladeleistung festlegen (abhängig von AC-Ausgangsleistung des Wechselrichtermodels und Batteriegröße; siehe Herstellerdatenblatt)
Min. SOC: Minimal gewünschten SOC (State of Charge, Batterieladestand) in Prozent % eintragen (Standard = 8%)
Mit „OK“ bestätigen
3.5.2 Batterieladung mittels dynamischem Stromtarif
Dynamischer Stromtarif muss aktiviert sein.
Option a - Battery Control muss gewählt sein
Danach stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:
Energietarif Einschaltpreis:
Wird der eingetragene Strompreis [cent] unterschritten, aktiviert SMARTFOX die Batterieladung und nutzt somit automatisch die günstigen Tarifzeiten.
Energietarif Einschaltdauer:
Dazu wird eine Schaltzeit parametriert z.B. 6 Stunden und eine Einschaltdauer z.B. 3 Stunden, der Energiemanager lädt die Batterie in den 3 günstigsten Stunden, im Zeitfenster der 6 Stunden.
3.5.3 Option b: Batteriesteuerung durch Fox ESS Wechselrichter
Im Menü „Batterie“ prüfen, ob die Batterie „FOX-ESS H3 PRO“ ausgewählt wurde oder bei Bedarf selbstständig setzen.
Optional: Farbe wählen, mit der die Lade/Entladeleistung in den Diagrammen dargestellt wird
Optional: Farbe wählen, mit der der SOC in den Diagrammen dargestellt wird.
Die Modbus Adresse des Wechselrichters eintragen, an dem die Batterie angeschlossen ist (Standard = 247)
Mit „OK“ bestätigen
3.6 Kommunikation prüfen
Menü: Einstellungen > RS485/CAN
Funktion: „Wechselrichter Fox-Ess“ aktivieren
Neustart durchführen:
Manchmal wird die Verbindung zwischen den Geräten erst nach einem Neustart des SMARTFOX Energiemanagers wiederhergestellt.
👉 Anleitung:
Drücken Sie die Pfeil-hoch und Pfeil-runter Tasten gleichzeitig für 5 Sekunden, um das Gerät neu zu starten.
Ihr SMARTFOX ist nun für die Kommunikation mit einem FOX ESS H3 Pro Hybrid-Wechselrichter inklusive Batterie bereit.
4. Fox Ess H3 Smart via Modbus RTU
Diese Anleitung ist für folgende Wechselrichter gültig:
Fox ESS H3 Smart 5 - 15 kW via RTU
4.1 Anschluss
Die Kommunikation mit den Fox Ess Wechselrichtern erfolgt via RS485. Verbinden Sie dazu die beiden Geräte mittels einer geeigneten Steuerleitung (z.B. CAT6). Verwenden Sie am Wechselrichter den Anschluss „Zähler / RS485“.
Das Anschlussbeispiel zeigt den Anschluss am Fox Ess H3 Pro via Modbus RTU. Für den Anschluss wird ein verdrilltes Adernpaar (z.B. CAT6) verwendet
Es können bis zu 5 Wechselrichter gleichzeitig ausgelesen werden. Diese können via „Daisy-Chain-Verfahren“ angeschlossen werden. Dabei gilt ein Wechselrichter als „Master-Wechselrichter“, an dem der SMARTFOX via RS485 angeschlossen wird. Alle anderen Wechselrichter kommunizieren mit dem „Master-Wechselrichter“ über die CAN-Schnittstelle. Fox ESS kommuniziert über die CAN-Schnittstelle mit dem „Master“ und „Slave“ Wechselrichtern. Zur Einbindung an ein SMARTFOX System muss zusätzlich eine RS485-Verbindung zwischen den Pins 13 & 14 weitergeschliffen werden Es können eine oder zwei Batterien an den Master-Wechselrichter angeschlossen werden. Der Energiemanager unterscheidet die Wechselrichter anhand der vergebenen Modbus-Adressen (ID).
Steckerbelegung SMARTFOX
Steckerbelegung Fox ESS H3 Smart
Ein Draht (z.B. braun) wird vom RS485+ Kontakt des SMARTFOX mit Pin 13 (EMS 485A) des Wechselrichters am Meter/CT/RS485 Port verbunden. Der zweite Draht (z.B. gelb) vom RS485- Kontakt des SMARTFOX mit Pin 14 (EMS 485B) des Wechselrichters. Sollen mehrerer Wechselrichter angeschlossen werden, muss der RS485 Bus weitergeschliffen werden.
4.2 Einstellungen am Fox Ess H3 Smart
Fox Ess Eingabe Knopf drücken
Option “Einstellungen” auswählen
Passwort eingeben (Standard: „0000“)
Option „Kommunikation“ auswählen
Option „RS485“ auswählen
Option “Device ID-1” auswählen
Gewünschte Modbus Adresse einstellen (Standard = 247)
4.3 Einstellungen am Smartfox
Anmelden auf: my.smartfox.at oder lokal über die IP-Adresse auf das Gerät zugreifen
Schritt 2 bis 5 kann nur auf http://my.smartfox.at durchgeführt werden!
Menü: Einstellungen > Meine Geräte > Basisdaten
Optionen aktivieren:
„Eigenverbrauch aktiviert“
„Gesamtverbrauch aktiviert“
Max PV Power in Watt eintragen
Fronius Push Service deaktivieren!
4.4 Wechselrichter hinzufügen
Menü: Einstellungen > Wechselrichter
Auf „+“ klicken:
Modell: Fox Ess H3 Smart RTU wählen
Modbus-Adresse eintragen
(Optional) Name & Farbe zuweisen
Hinweis! Werden mehrere Wechselrichter angebunden, diesen Schritt wiederholen!
4.5 Batterie hinzufügen
Die Batterieansteuerung kann entweder vom SMARTFOX Energiemanager durchgeführt werden oder mittels Wechselrichter erfolgen.
Soll der Batteriespeicher mittels dyn. Stromtarifen geladen werden, ist die Auswahl „Option a“ erforderlich!
Option a: Batterieansteuerung durch SMARTFOX (Modus Control)
Option b: Batterieansteuerung durch den Fox ESS Wechselrichter
Menü: Einstellungen > Batterie
Auf „+“ klicken:
Modell: FOX-ESS H3 Smart oder FOX-ESS H3 Smart Ctrl. setzen
(Optional) Farben für Ladeleistung & SOC wählen
4.5.1 Option a: Batteriesteuerung durch SMARTFOX Pro (Bat. Control)
Optional: Farbe wählen, mit der die Lade/Entladeleistung in den Diagrammen dargestellt wird
Optional: Farbe wählen, mit der der SOC in den Diagrammen dargestellt wird.
Die Modbus Adresse des Wechselrichters eintragen, an dem die Batterie angeschlossen ist (Standard = 247)
Zielwert Ladung: Zielwert in Watt eintragen, auf den während der Batterieladung geregelt werden soll. (Standardeinstellung = 0W).
Zielwert Entladung: Zielwert in Watt eintragen, auf den während der Batterieentladung geregelt werden soll. (Standardeinstellung = 0W).
Um nicht mit anderen Regelsystemen zu kollidieren bzw. Prioritäten in der Ansteuerung zu ändern, kann der Zielwert jeweils variiert werden. Beispielsweise wird bei einem Zielwert von -200W konstant ins Netz eingespeist oder mit +200W konstant aus dem Netz bezogen.
Leistung: Die maximale Lade- Entladeleistung festlegen (abhängig von AC-Ausgangsleistung des Wechselrichtermodels und Batteriegröße; siehe Herstellerdatenblatt)
Min. SOC: Minimal gewünschten SOC (State of Charge, Batterieladestand) in Prozent % eintragen (Standard = 8%)
Mit „OK“ bestätigen
4.5.2 Batterieladung mittels dynamischem Stromtarif
Dynamischer Stromtarif muss aktiviert sein.
Option a - Battery Control muss gewählt sein
Danach stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:
Energietarif Einschaltpreis:
Wird der eingetragene Strompreis [cent] unterschritten, aktiviert SMARTFOX die Batterieladung und nutzt somit automatisch die günstigen Tarifzeiten.
Energietarif Einschaltdauer:
Dazu wird eine Schaltzeit parametriert z.B. 6 Stunden und eine Einschaltdauer z.B. 3 Stunden, der Energiemanager lädt die Batterie in den 3 günstigsten Stunden, im Zeitfenster der 6 Stunden.
4.5.3 Option b: Batteriesteuerung durch Fox ESS Wechselrichter
Im Menü „Batterie“ prüfen, ob die Batterie „FOX-ESS H3 Smart“ ausgewählt wurde oder bei Bedarf selbstständig setzen.
Optional: Farbe wählen, mit der die Lade/Entladeleistung in den Diagrammen dargestellt wird
Optional: Farbe wählen, mit der der SOC in den Diagrammen dargestellt wird.
Die Modbus Adresse des Wechselrichters eintragen, an dem die Batterie angeschlossen ist (Standard = 247)
Mit „OK“ bestätigen
4.6 Kommunikation prüfen
Menü: Einstellungen > RS485/CAN
Funktion: „Wechselrichter Fox-Ess“ aktivieren