Mennekes Amtron 4You / 4Business
Nachfolgende Anleitung erklärt die Anbindung und Parametrierung von Mennekes Amtron 4You/4Business Ladestationen mit dem SMARTFOX Pro System. Durch die intelligente Ansteuerung kann die Ladestation basierend auf dem zur Verfügung stehenden Überschuss der PV Anlage stufenlos geregelt werden. Zusätzlich steht ein dynamsiches Lastmanagement zum Schutz der Hausanschlusssicherung zur Verfügung.
Der Lademodus (Überschussladung / Schnellladung…) kann über das Webportal / App aus der Ferne geändert werden und die Ladedaten abgerufen werden.
- 1 1. Erforderliche Komponenten
- 2 2. Anschluss
- 3 3. Einstellungen Mennekes
- 4 5. Anzeigen & Bedienung mit SMARTFOX
- 4.1 5.1 Live Übersicht
- 4.1.1 2.5.2 Lademodus
- 4.1 5.1 Live Übersicht
- 5 6. Erweiterte Anwendungen
1. Erforderliche Komponenten
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Mennekes Ladestation
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SMARTFOX Softwarelizenz für Car Charger |
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2. Anschluss
Mit dem SMARFOX Pro Energiemanager können bis zu 5 Ladestationen angesteuert werden. SMARTFOX und Ladestationen müssen mit dem selben Netzwerk verbunden werden, um die Kommunikation via Modbus TCP zu ermöglichen.
2.1 Anschluss Übersicht
2.2 Anschluss Schema
3. Einstellungen Mennekes
Die folgenden Punkte beschreiben nur die zur Kommunikation erforderlichen Einstellungen.
Webinterface der Ladestation öffnen (die möglichen Varianten finden Sie in der Mennekes Installationsanleitung)
Mit den Zugangsdaten laut, Mennekes Einrichtungsdatenblatt anmelden
Menüpunkt „Einstelllugen > Vernetzung > Lokales Netzwerk“ öffnen
DHCP der LAN-Konfiguration deaktivieren
Für das Netzwerk passende und freie IP-Adresse festlegen
Netzwerkmaske, Gateway und DNS entsprechend dem vorhandenen Netzwerk festlegen
Hinweis! Punkt 5 und 6 zeigen ein IP-Beispiel. Die Werte können nicht frei übernommen werden und müssen an das vorhandene Netzwerk angepasst werden
Menü „Einstellungen > Produkt & Installation > Lastmanagement“ öffnen
Maximalen Ladestrom der Ladestation definieren
Menü „Einstellungen > Produkt & Installation > Lastmanagement“ öffnen
10. Maximalen Ladestrom bei Kommunikationsabriss (Fallback Current) festlegen
11. Menü „Einstellungen > Vernetzung > Externes Energiemanagement“ öffnen
12. Modbus TCP auf „An“ stellen
13. Sicherheitsstromgrenze setzen, wenn Verbindung unterbrochen wird
14. Modbus Port auf „502“ festlegen (standardmäßig festgelegt und nur im Expertenmodus verfügbar)
15. Die anderen Schnittstellen und Steuermöglichkeiten deaktivieren
16. Menü „Installation“ öffnen
17. Installations-Strombegrenzung festlegen
18. Definieren, ob das System 1- oder 3-phasig betrieben wird. (Einstellung an Setup des Phasenfolgerelais der Ladestation anpassen)
19. Phasendrehrichtung an Anschluss anpassen
20. Kommunikation unter folgendem Mennekes Hard- und Softwarestand getestet und freigegeben
4. Einstellungen am Smartfox
Anmelden auf: my.smartfox.at oder lokal über die IP-Adresse auf den SMARTFOX Energiemanager zugreifen
Menü: Einstellungen > Meine Geräte
Für die Installation wird ein Smartfox Pro / Pro2 / Pro3 benötigt. Zur Anleitung:
Zur Einbindung der Ladestation ist der Mindestsoftwarestand 00.01.15.xx erforderlich.
Sollte eine ältere Version installiert sein, führen Sie ein Softwareupdate aus. Das Update kann im Menüpunkt „Software Aktualisierung“ durchgeführt werden. Folgen Sie dazu den Anweisungen im Menü.
Lizenzmenü öffen und Lizenzen je nach vorhandenen Ladepunkten aktivieren
4.2 Ladestation hinzufügen
Geräteparametrierung öffnen
Menü: Einstellungen > Ladestation
Auf „+“ klicken:
Modell: Mennekes Amtron 4You / 4Business
Namen vergeben, mit dem die Ladestation in der Übersicht angezeigt werden soll. z.B. Garage
Optional: Farbe vergeben, mit der die Ladekurve in den Charts angezeigt wird (Leistung, Energie…)
Statisch vergebene IP-Adresse der Ladestation eintragen
Maximalen Ladestrom des Ladepunkts (Absicherung Ladestation) in Ampere eintragen
16A / 3~ = 11kW 16A / 1~ = 3,6kW 32A / 3~ = 22kWPriorität des Ladepunktes vergeben (Priorität bei nur 1 Ladestation ohne Funktion).
Mehrere Ladestationen: 1 = höchste Priorität 5 = niedrigste Priorität
Ladestationen mit gleicher Priorität werden parallel angesteuertRegelung: Der „Control-Mode“ gibt an, ob die Ladestation hoch oder runter regelt
Standard = Es wird von der Mindestladeleistung zum Sollwert hochgeregelt (empfohlen)
Up-Down= Es wird von der maximalen Ladeleistung zum Sollwert heruntergeregeltPhasenumschaltung im A Modus und M Modus:
Aktiviert: Es wird automatisch zwischen 1 Phasig und 3 Phasig gewechselt.
1 Phasig: Ladestation wird nur 1 Phasig betrieben.
3 Phasig: Ladestation wird nur 3 Phasig betrieben.
Achtung! Dies ist nur eine Beispielkonfiguration. Nicht alle Ladestationen unterstützen eine automatische Phasenumschaltung.
Die Option der Phasenumschaltung ist nur verfügbar, wenn die Ladestation dazu fähig ist.
Mindestladestrom in Ampere für Modus A und A+. Wenn kein Überschuss vorhanden ist, lädt das Auto in der eingestellten Mindestladung weiter.
Min: 6 A
Max: 16 A
Falls der Mindestladestrom kleiner als der Startstrom eingestellt ist, wird der Mindestladestrom auf den Startstrom erhöht.
Phase Mindestladestrom:
1 Phasig: Mindestladestrom in 1 phasigem Ladezustand.
3 Phasig: Mindestladestrom in 3 phasigem Ladezustand.
aktuelle Phase: Mindestladestrom erfolgt in aktuellem Ladezustand.M+ Modus: Aktiviert den Lademodus M+. Es kann eine definierte Energie oder Zeit festgelegt werden. Der Fallback Modus gibt den Lademodus an, der nach Ablauf der M+ Funktion aktiviert wird
Achtung! Dies ist nur eine Beispielkonfiguration.
Der Energietarif Einschaltpreis ist nur verfügbar, wenn der SMARTFOX Tarif in den allgemeinen Einstellungen aktiviert wurde.
Hinweis! Werden mehrere Ladestationen angebunden, diese Schritte wiederholen!
4.3 Erweiterte Einstellungen
Regelzeit: Die Zeit, in der die Regelung Werteänderungen durchführt. Die minimal mögliche Regelzeit für einen Ladepunkt beträgt 3s
Leistungsbegrenzung Hausanschluss: Hier wird eingestellt, ob die Leistung des Hausanschlusses bei der Ladung des Fahrzeugs berücksichtigt werden soll. Wird eine Zwangsladung ausgeführt und im Haus weitere Verbraucher (z.B. E-Herd) zugeschaltet und somit die Grenze der Hausanschlusssicherung erreicht, regelt SMARTFOX Pro die Ladestationen dynamisch zurück.
Limit Hausanschluss: Ist die Leistungsbegrenzung aktiviert kann hier der Nennstrom der Hausanschlusssicherung eingetragen werden
Leistungsbegrenzung Subzähler: Zusätzlich zum Hausanschluss kann eine weitere Regelebene berücksichtigt werden. Hierzu kann z.B. ein SMARTFOX Energy Meter als Subzähler im Tiefgaragenabgang installiert werden
Limit Subzähler: Ist die Leistungsbegrenzung Subzähler aktiviert, kann hier der maximal zulässige Strom des Abgangs definiert werden
Zuständiger Subzähler: gewünschten Zähler auswählen
Einschaltverzögerung: Die „Einschaltverzögerung“ bewirkt, dass trotz genügend Überschusses eine gewisse Zeit abgewartet wird, bis die Ladestation eine Ladung frei gibt. Es kann eine Verzögerung von 0 - 255 Minuten eingestellt werden. Die Einstellung verhindert zu häufiges Ein- bzw. Ausschalten bei wechselhaften Überschussverhältnissen
Ausschaltverzögerung: Bricht der Überschuss während des Ladevorgangs kurzfristig zusammen (z.B. bei Wolken), wird die gewählte Zeit der „Ausschaltverzögerung“ abgewartet, bevor die Ladung beendet wird. Damit können kurze Zeiten des Bezugs während der Ladung überbrückt werden. Es kann eine Verzögerung von 0 - 255 Minuten eingestellt werden. Die Einstellung verhindert somit zu häufiges Ein- bzw. Ausschalten bei wechselhaften Überschussverhältnissen.
Zielwert: Der „Zielwert“ kann zwischen -30000W & +30000W eingestellt werden. Um keine Energie aus dem Netz zu beziehen sollte hier 0W oder ein negativer Wert eingestellt werden (z.B. -200W).
Leistungs Offset: Zusätzliche Leistung, die für die Einschaltschwelle herangezogen wird. Der Wert ist standardmäßig auf „Null“ zu belassen und wird nur in Sonderfällen benötigt, wenn die Mindesteinschaltleistung des zu ladenden Fahrzeugs von der Norm abweicht. Der Wert kann zwischen -30000W & +30000W eingestellt werden.
Aout aktiv: Gibt an, ob der Analogausgang angesteuert werden soll, während das Fahrzeug geladen wird oder nicht. Bsp. EIN: Der Analogausgang wird während der Fahrzeugladung angesteuert.
Neustart durchführen:
Manchmal wird die Verbindung zwischen den Geräten erst nach einem Neustart des SMARTFOX Energiemanagers wiederhergestellt.
👉 Anleitung:
Drücken Sie die Pfeil-hoch und Pfeil-runter Tasten gleichzeitig für 5 Sekunden, um das Gerät neu zu starten.
Ihr SMARTFOX ist nun für die Kommunikation mit einer Mennekes Amtron-Ladestation bereit.
5. Anzeigen & Bedienung mit SMARTFOX
5.1 Live Übersicht
a) Die Parametrierte Ladestation wird mit dem vergebenen Namen in der Übersicht dargestellt.
b) Die mini LED im linken, oberen Bereich der Kachel visualisieren die Aktivität des Verbrauchers
Ganzes Symbol ausgegraut: Ladestation ist deaktiviert
LED grau: Verbraucher temporär abgeschaltet
LED grün: Verbraucher wird mit überschüssiger Energie betrieben
LED blau: Verbraucher aktiv. Der Verbrauch wird mit PV-Überschuss betrieben, reicht die überschüssige Energie nicht aus, wird zusätzlich Strom aus dem Netz bezogen.
c) Unter dem Icon kann die aktuelle Ladeleistung abgelesen werden. Sowie die bereits aufgenommene Energie des aktuellen Ladevorgangs bzw. der letzten Ladung.
d) Die Status-Info zeigt die aktuelle Meldung der Ladestation in einer gekürzten Form an. Zur Anzeige der vollständigen Statusmeldung auf die Kachel klicken.
Folgende Kurz-Meldungen sind möglich:
Kein Fahrzeug - Schaltzeit
Überschuss - Energietarif
Kein Überschuss - Car Charge Stop
Manuell - Keine Freigabe
Umschaltung - nicht verbunden
Schalter Ein - Fehler
e) Vollständige Statusmeldungen (siehe Abbildung nächste Seite)
Status
Wartet auf genügend Überschuss - Kein Fahrzeug
Schaltzeit ist aktiv - Nicht bereit
Manuell eingeschaltet - Bereit
Eingeschaltet Energietarif - Es wird geladen
Lädt mit Überschuss - Fehler
Nicht autorisiert - Car Charge Stop (EVU-Sperre)
2.5.2 Lademodus
Modus AUS (Abgeschaltet)
Die Ladestation ist gesperrt und gibt keine Ladung frei.Modus M (Zwangsladung):
Das Fahrzeug wird mit der höchstmöglichen Ladeleistung geladen (Strombezug aus dem Netz möglich).Modus A (Überschuss):
Das Fahrzeug wird nur mit überschüssiger Energie aus der Photovoltaikanlage geladen.Modus A+ (Überschuss-Plus)
Das Fahrzeug wird mit überschüssiger Energie aus der Photovoltaikanlage geladen, zusätzlich sind die parametrierten Schaltzeiten der Wochenzeitschaltuhr aktiv.Modus M+ (Manuell Plus)
Das Fahrzeug wird mit der definierten Energie / Zeit geladen. Nach Erreichen der Zielvorgabe wechselt das System auf den eingestellten Fallback Modus
6. Erweiterte Anwendungen
6.1 Schaltzeiten
Im folgenden Abschnitt wird die Parametrierung der integrierten Wochenzeitschaltuhr an einem Beispiel erläutert. An jedem Ausgang können bis zu 3 unterschiedliche Schaltzeiten hinterlegt werden. Somit lässt sich eine automatisierte Ladung in den Nachtstunden (Tarifoptimiert, Lastverteilung…) einstellen sowie eine gewünschte Sperrzeit hinterlegen.
6.1.1 Beispiel: Integration von Schaltzeiten „Werktags abfahrbereit“:
Kann Werktags nicht per Überschuss geladen werden (Fahrzeug erst abends zu Hause oder schlechtes Wetter), muss das Fahrzeug natürlich trotzdem abfahrbereit bleiben. Um dies sicherzustellen, können im Modus A+ (Überschuss-Plus) Zwangsladungen der Wochenzeitschaltuhr getriggert werden. Das nachfolgende Beispiel zeigt die Parametrierung einer Netznachladung, um eine gewisse Mindestladung während der Arbeitswoche sicherzustellen.
a) Geräteparametrierung (Zahnrad) öffnen
b) Unter „Einstellungen“ Menü „Ladestation wählen
c) Entsprechende Ladestation wählen
d) Eine der drei Schaltzeiten durch Klicken öffnen.
e) z.B. Schaltzeit 1 durch Klicken auf das Plus-Symbol öffnen
f) Tage: Gewünschte Wochentage der Schaltzeit aktivieren
g) Startzeit der Zwangsfreigabe wählen z.B. 00:00
h) Endzeit der Freigabe festlegen z.B. 05:00
Die Nachladung ist somit für 5h aktiv. Werden mehrere Einschaltzeiten benötigt, können bis zu 3 Schaltzeiten hinterlegt werden.
Zur Freigabe über Mitternacht werden 2 Schaltzeiten benötigt.
z.B. Schaltzeit 1: Startzeit 22:00 - Endzeit 23:59
Schaltzeit 2: Startzeit 00:00 - Endzeit 05:00
i) Ladestrom der Nachladung festlegen z.B. 16A
j) „Modus“ gibt an, ob die bereits vorher im Überschussbetrieb gelaufene Zeit abgezogen werden soll oder nicht (Automatik = Zeit wird abgezogen; Manuell = Zeit wird nicht abgezogen). Der Zähler der Restlaufzeit wird morgens um 06:00 (Restlaufzeit) auf 0 zurückgesetzt.
6.2 Ansteuerung mehrerer Ladestationen
In diesem Abschnitt werden die Besonderheiten zur Ansteuerung mehrerer Ladestationen (max. 5) beschrieben.
Das dynamische Lastmanagement des SMARTFOX Pro ermöglicht stufenloses Überschussladen von bis zu 5 Ladepunkten, sowie eine dynamische Leistungsbegrenzung, um die Hausanschlusssicherung nicht zu überlasten oder die vom Netzbetreiber zur Verfügung stehende Spitzenleistung nicht zu überschreiten. SMARTFOX Pro bietet somit eine ideale Ladelösung für kleinere Gewerbe oder Wohnanlagen, die eine intelligente, dynamische Lastaufteilung benötigen.
Schematischer Aufbau
Für die Ladepunkte 1 bis 5 können Prioritäten vergeben werden.
1= höchste Priorität
5= niedrigste Priorität.
Ladestationen mit der gleichen Priorität werden parallel angesteuert.
a.) Zu parametrierende Ladestation auswählen.
b.) Priorität des Ladepunktes zuweisen und auf Speichern klicken.
Unter Regelung kann die dynamische Hausanschlussbegrenzung aktiviert werden. Diese ist erforderlich, um ein Auslösen der Hausanschlusssicherung zu verhindern, sollten viele Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet werden (z.B. E-Herd, Wärmepumpe…). SMARTFOX erkennt den zusätzlichen Verbrauch und regelt die Ladestationen entsprechend der eingestellten Prioritäten zurück. Somit lassen sich auch mehrere Ladestationen an einem Anschluss mit wenig zur Verfügung stehenden Spitzenlast problemlos betreiben (z.B. Nachrüstung älteres Wohnhaus, geringe Kabelquerschnitte…)
6.2.1 Regelvarianten Hausanschlussbegrenzung
Es kann zwischen zwei Regelvarianten gewählt werden
6.2.1.1 Hausanschlussbegrenzung Leistung [kW]
Es wird auf den maximal eingestellten Netzbezugswert geregelt (Achtung Summe Hausanschlusspunkt)
a.) Leistungsbegrenzung Hausanschluss auf „Leistung [kW]“ stellen
b.) Limit Hausanschluss in Kilowatt eintragen
6.2.1.2 Hausanschlussbegrenzung Strom [A]
Es erfolgt eine Einzelphasenabregelung nach eingestelltem Strom Maximum
a.) Leistungsbegrenzung Hausanschluss auf „Strom [A]“ stellen
b.) Limit Hausanschluss in Ampere eintragen
6.2.1.3 Zweite Regelebene
Soll zusätzlich zum Hausanschlusspunkt eine weitere Regelebene überwacht werden, kann dies mittels Installation eines SMARTFOX Energy Meters realisiert werden (siehe Anschlussbild). Somit kann z.B. der Hausanschlusspunkt und der Abgang zur Tiefgarage überwacht werden. Mit Einsatz des SMARTFOX Energy Meters können Abgänge bis 80A überwacht werden.
a.) Untermenü „Externe Zähler“ öffnen
b.) „SMARTFOX Energy Meter RS485“ hinzufügen
c.) Konfigurator starten und Anweisungen folgen
d.) Ziel für Werte „Subzähler“ wählen
e.) Untermenü „Ladestation“ öffnen
f.) Leistungsbegrenzung Subzähler auf „Strom“ oder „Leistung“ setzen
g.) Limit des Subzählers in Ampere oder Kilowatt eintragen
h.) Zuständigen Subzähler wählen
6.2.2 Beispiele
6.2.2.1 Ansteuerung parallel
6.2.2.2 Unterschiedliche Prioritäten
6.2.2.3 Einzelphasenüberwachung inkl. 2. Regelebene
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